Saatgutprüfung - Beauftragung Schritt für Schritt

1. 5. 2014 | Quelle: Point of Single Contact (PSC) Czech Republic

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Die Tätigkeit beruht auf der Saatgutprüfung bei dem Anerkennungsverfahren und auf der Ausgabe der Belege über die Anerkennung von diesem Saatgut.

Das Zentrale Kontroll- und Prüfungsanstalt für Landwirtschaft stellt die Beauftragung zur Saatgutprüfung aufgrund des schriftlichen Antrages aus. Im Verlauf des Genehmigungsverfahrens kann das Amt die Untersuchung am Ort durchzuführen.

Antrag auf die Beauftragung zur Saatgutprüfung

dem Antrag ist hinzuzufügen:

  • Beleg über die Erfüllung der Qualifikation, unter der sich in diesem Fall versteht
  1. die Hochschulbildung in einem akkreditierten Bachelor-, Magister- oder Doktor-Studienprogramm im Bereich Landwirtschaft oder im Bereich Naturwissenschaften mit der Orientierung auf Biologie, mit der mindestens zweijährigen Berufserfahrung in der Branche,
  2. vollständige Mittelschulbildung, beziehungsweise höhere Fachbildung im Bereich Landwirtschaft mit der mindestens zweijährigen Berufserfahrung in der Branche, oder
  3. mindestens Mittelschulbildung auch einer anderen Orientierung, falls der Antragsteller mindestens dreijährige Berufserfahrung in der Branche nachweist. Zum Zweck des Nachweises der Kenntnisse wird von der Anstalt theoretische Schulung in Dauer von mindestens 3 Monaten und praktischer Schulung gemäß dem Tätigkeitscharakter organisiert, die von der beauftragten Person ausgeübt wird. Fragenkreise werden von dem Amt im Amtsblatt veröffentlicht.

Weiter ist die Beschreibung der technischen Befähigung hinzuzufügen, die sich dem bezogenen Material entsprechend mit nach der Anlage Nr. 15 der Verordnung Nr. 384 / 2006 Slg. richtet,

Weitere Informationen über die Bedingungen für den Erwerb der Beauftragung und über das Genehmigungsverfahren

Die Beauftragung wird von dem Amt innerhalb von 30 Tagen erteilt

Nach der Erfüllung der hiervor genannten Erfordernisse kann die Dienstleistung erbracht werden

Im Dokument finden Sie Bedingungen für den Erwerb der Beauftragung und weitere Informationen über das Genehmigungsverfahren zur Saatgutprüfung.

  • Bedingungen für die Erteilung der Genehmigung
  • Erfordernisse des Antrags
  • Anforderungen in Zusammenhang mit der Erbringung von Dienstleistungen durch einen Dienstleistungserbringer aus einem anderen Mitgliedstaat
  • Weitere Informationen über das Genehmigungsverfahren

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Bedingungen für die Erteilung der Genehmigung

Die Beauftragung kann erlassen werden, falls:

  • die fachliche Befähigung wird von dem Laborleiter nachgewiesen,
  • das Labor befindet sich in entsprechenden Räumen und ist mit der durch die Verordnung festgelegten Einrichtung ausgestattet,
  • die Saatgutprüfung erfolgt im Einklang mit den durch die Verordnung festgelegten Methoden und unter amtlicher Aufsich

Erfordernisse des Antrags

Es handelt sich um Identifikationsangaben des Antragstellers, Informationen über die errichte Ausbildung, Liste der Arten oder Artgruppen, für die die Beauftragung erteilt werden soll und Dauer der Berufserfahrung im gewünschten Tätigkeitsbereich und ihre Beschreibung.

Anforderungen in Zusammenhang mit der Erbringung von Dienstleistungen durch einen Dienstleistungserbringer aus einem anderen Mitgliedstaat

Für Personen aus EU-Mitgliedstaaten gelten gleiche Bedingungen wie für Personen aus der Tschechischen Republik. Bei der Anerkennung der beruflichen Qualifikation oder anderer Befähigung der Staatsbürger der Mitgliedstaaten ist gemäß Gesetz Nr. 18/2004 Slg., über die Anerkennung der beruflichen Qualifikation und anderer Befähigung der Staatsbürger von Mitgliedstaaten und der Europäischen Union und zur Änderung bestimmter Gesetze (Gesetz über die Anerkennung der beruflichen Qualifikation) zu verfahren, in Fassung späterer Vorschriften.

Weitere Informationen über das Genehmigungsverfahren

Form der Genehmigung

  • Beauftragung (Entscheidung gemäß Verwaltungsordnung).

Zuständiges Amt

  • Zentrale Kontroll- und Prüfanstalt für Landwirtschaft

Kontroll- und Aufsichtsorgane

  • Zentrale Kontroll- und Prüfanstalt für Landwirtschaft

Entscheidungsfrist hinsichtlich des Antrags

  • Innerhalb von 30 Tagen gemäß Verwaltungsordnung

Gebühren

  • Die Gebührenpflicht wurde nicht festgelegt

Gültigkeitsdauer der Genehmigung

  • Die Genehmigung ist auf bestimmte Zeit erteilt

Rechtsregelung

  • Gesetz Nr. 219/2003 Slg., über den Verkehr mit Saatgut und Aussaat der Pflanzen und zur Änderung bestimmter Gesetze (Gesetz über den Verkehr mit Saatgut und Aussaat)

Zusammenhängende Rechtsvorschriften

  • Ausführungsrechtsvorschrift zum Gesetz Nr. 219/2003 Slg. – Verordnung Nr. 384/2006 Slg., mit der die Details über den Verkehr mit Saatgut und Aussaat festgelegt werden,

Vorhandene komunitäre Regelung

  • Richtlinie 66/401/EWG des Rates vom 14. Juni 1966 über den Verkehr mit Futterpflanzensaatgut, in Fassung späterer Vorschriften, (Artikel 2, Absatz 3, Teil B),
  • Richtlinie 66/402/EWG des Rates vom 14. Juni 1966 über den Verkehr mit Getreidesaatgut, in Fassung späterer Vorschriften, (Artikel 2, Absatz 3, Teil B),
  • Richtlinie 2002/54/EG des Rates vom 13. Juni 2002 über den Verkehr mit Betarübensaatgut, in Fassung späterer Vorschriften, (Artikel 2, Absatz 3, Teil B),
  • Richtlinie 2002/55/EG des Rates vom 13. Juni 2002 über den Verkehr mit Gemüsesaatgut, in Fassung späterer Vorschriften, (Artikel 2, Absatz 4, Teil B),
  • Richtlinie 2002/57/EG des Rates vom 13. Juni 2002 über den Verkehr mit Saatgut von Öl- und Faserpflanzen, in Fassung späterer Vorschriften, (Artikel 2, Absatz 5, Teil B)

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