Tätigkeit des Bergführers – Gewerbeberechtigung Schritt für Schritt

1. 5. 2014 | Quelle: Point of Single Contact (PSC) Czech Republic

Die Tätigkeit des Bergführers beruht auf dem Organisieren und Begleiten der Einzelnen oder Gruppen in der Gebirgsumgebung, mit Ausnahme der Gelände, in denen die Verwendung der Klettertechnik benötigt wird; Die Tätigkeit des Bergführers, die auf dem Organisieren und Begleiten der Einzelnen oder Gruppen in der Gebirgsumgebung beruht, einschließlich Sicherstellung der Sicherheit. Im Rahmen des Gewerbes kann die Informationstätigkeit, Verleih der Steig-, Kletterausrüstung und Ausrüstung für die Ski-Alpinisten realisiert werden.

Anmeldung eines gebundenen Gewerbes

Die Anmeldung wird eingereicht:

Form der Antragstellung

Bedingungen für die Betreibung eines Gewerbes + Erfordernisse und Anlagen der Anmeldung

Weitere, sich auf die Anmeldung beziehende Erfordernisse / Anlagen

Der Anmeldung sind Dokumente hinzuzufügen, die das Erreichen der fachlichen Befähigung nachweisen. Darunter versteht man in diesem Fall

  1. mittlere Fachbildung mit Abitur und Teilqualifikation für die Tätigkeit des Bergführers gemäß Sonderrechtsvorschrift, oder
  2. Bescheinigung über die Weiterbildung oder ein anderer Nachweis der beruflichen Qualifikation für die jeweilige Berufstätigkeit, ausgestellt von einer vom Ministerium für Schulwesen, Jugendliche und Körperkultur akkreditierten Einrichtung, oder von einem Ministerium, in dessen Wirkungsbereich die Branche gehört, in der das Gewerbe betrieben wird, und 4 Jahre Berufserfahrung in der Branche

Die Bedingung der fachlichen Befähigung haben auch die Mitarbeiter zu erfüllen, die die Tätigkeit faktisch ausüben. Unter der fachlichen Befähigung versteht man in diesem Fall:

  1. mittlere Fachbildung mit Abitur und Teilqualifikation für die Tätigkeit des Bergführers gemäß Sonderrechtsvorschrift
  2. Bescheinigung über die Weiterbildung oder ein anderer Nachweis der beruflichen Qualifikation für die jeweilige Berufstätigkeit, ausgestellt von einer entsprechend Sonderrechtsvorschriften akkreditierten Einrichtung, von einer vom Ministerium für Schulwesen, Jugendliche und Körperkultur akkreditierten Einrichtung, oder von einem Ministerium, in dessen Wirkungsbereich die Branche gehört, in der das Gewerbe betrieben wird, oder
  3. Beleg über die Ausübung dreijähriger Berufserfahrung in einem unabhängigen Status (siehe § 2 und § 23 des Handelsgesetzbuches) oder in einem Arbeitsrechtsverhältnis, oder
  4. Beleg über die Anerkennung der beruflichen Qualifikation gemäß Sonderrechtsvorschrift

Außer diesen Dokumenten sind bei diesem Gewerbe keine sonstigen Tatsachen nachzuweisen.

Sind die im Gewerbegesetz festgelegten Bedingungen für die Anmeldung des Gewerbes erfüllt, nimmt das Gewerbeamt in der Frist von 5 Tagen nach dem Zustellungstag der Anmeldung einen Eintrag ins Gewerberegister vor und händigt dem Unternehmer einen Auszug aus.

Nach der Erfüllung der hiervor genannten Erfordernisse kann die Dienstleistung erbracht werden.

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